E-Mail-Marketing, Werbe-Mails,
E-Mail-Massenversand

Es gibt Limits und Regeln, wie viel Massen-E-Mails über das TBA-System versandt werden können. Wir unterstützen Sie, E-Mail-Verteiler aufzubauen und zu pflegen, die sich technisch an die Spielregeln halten, und den Versand zu organisieren.

Mailing-Listen - Limits durch Verträge/AGB

Der Providerpartner, der den E-Mail-Versand für das TBA technisch abwickelt, hat Limits festgelegt, wieviel E-Mails als Massenmails versandt werden können und welches die inhaltlichen Einschränkungen sind, z.B. Spam. An diese Limits sind wir als TBA und unsere Kunden gebunden. - Missbrauch führt zu Problem. Für uns und für Sie!

Bei mittels Skripten versandten E-Mails sind maximal 100 E-Mails pro Stunde über unseren E-Mail-Server erlaubt.

Das macht auch Sinn, da über normale E-Mail-Server versandte Massenmails den normalen E-Mail-Geschäftsverkehr auf verschiedene Art stark beeinträchtigen können. Für Massenmails müssen besondere Vereinbarungen getroffen werden oder auf einen Spezialanbieter für Massenversand zurückgegriffen werden.

Die nachfolgenden Provider-AGB gelten auch für unsere Kunden mit E-Mail-Konten bei uns; es drohen empfindliche Vertragsstrafen.

Hosting-AGB-Auszug: Massenmails, Vertragsstrafen

Auszug aus unseren - an die AGB unseres Providing-Partners DF.EU angelehnten - Hosting-AGB:

…8.2. Der Versand von E-Mails über Systeme bzw. Server des Anbieters sowie der Versand über Domains, die über den Anbieter registriert sind, ist unzulässig, soweit es sich um einen massenhaften Versand von E-Mails an Empfänger ohne deren Einwilligung handelt und/oder es sich um ein Werbe-E-Mail handelt und eine Einwilligung des Empfängers nicht vorliegt obwohl diese erforderlich ist (insgesamt nachfolgend als „Spam“ bezeichnet). Der Nachweis einer Einwilligung (vgl. § 7 Abs. 2 UWG) des jeweiligen Empfängers obliegt dem Kunden. Kunden ist auch untersagt mittels über andere Anbieter versandte Spam-E-Mails Inhalte zu bewerben, die unter einer über den Anbieter registrierten Domain abrufbar sind oder die beim Anbieter gehostet werden.

8.3. Dem Kunden ist auch untersagt, über den Webserver mittels Skripten mehr als 100 E-Mails pro Stunde je Webhosting-Paket und/oder sog. „Paidmails“ bzw. E-Mails mit denen ein „Referral-System“ beworben wird, zu versenden.

8.4. Der Kunde verpflichtet sich im Falle eines Verstoßes gegen Ziffer 8.2 und/oder Ziffer 8.3 zur Zahlung einer Vertragsstrafe…

Mailing-Listen - Limits durch Spamblocker

Missbrauch führt zu Nichtzustellungen, Sperrungen und zu Meldungen an den Provider!

Wenn zuviel automatische erzeugte, E-Mails gleichen Inhalts bei einem Empfänger-Provider (z.B. MSM, WEB.de, AOL, Telekom, 1und1, etc.) ankommen, blockieren diese Provider möglicherweise weitere Zustellungen für eine gewisse Zeit als eine Anti-Spam-Maßnahme. Davon betroffen sind dann auch ganz normaler E-Mails, die danach während der Sperre verschickt werden! Der Empfänger erhält die E-Mail möglicherweise nicht und kriegt vielleicht gar nichts davon mit.

Es folgt dann eine Meldung an den Provider, der widerum uns informiert. Sanktionen drohen.

Der Versand von Massenmails über TBA-Server ist daher zeitlich und mengenmäßig streng eingegrenzt (siehe unsere oben zitierten AGB), um das TBA-Serverssystem nicht als SPAM-Versender verdächtig zu machen, auch hier könnten Blockade-Maßnahmen greifen.

Lösung

Lösung:

Sprechen Sie einen Massenmail-Versand mit uns ab!

In vielen guten Mailinglisten-Programmen kann man den Versand „drosseln“, also über einen größeren Zeitraum verteilen, um diese Einschränkungen legal zu umgehen.

Bei größeren und regelmäßigen Versendungen bietet sich an, den Service eine Spezialanbieters für Massen-E-Mails zu nutzen. Die Chance, dass die E-Mails ankommen, wird deutlich erhöht.

Wir kennen die richtigen Spezialisten!

Haben Sie Interesse an einem Versand von E-Mails in großen Mengen (welche nicht unter die oben genannten Spam-Kriterien fallen), fragen Sie uns: Wir können Ihnen gute Anbieter für E-Mail-Marketing vorschlagen und Sie auch weitergehend beraten und unterstützen.

Das erhöht die Chance deutlich, dass Ihre Emails korrekt ankommen und Sie erhalten zudem gute Berichte über den Versand, um das Verfahren optimieren zu können.

Aufbau eines E-Mail-Verteilers - rechtliche Grenzen

Der Aufbau eines E-Mail-Verteilers verlangt Zeit und Geduld. Die Empfänger müssen stets selbst einwilligen, in den Verteiler zu kommen. Sonst drohen auch in der EU seit 2007 massive Strafen und gewaltiger Ärger und das vermeintlich billige Marketing-Werkzeug endet möglicherweise im Fiasko. (Andere Länder wie die USA haben zum Teil noch drastische Bestimmungen und Sanktionen.)

Die Regeln im Umgang mit E-Mails bestimmen nicht wir, sondern wir sind wie Sie als Kunde an die gültige Rechtslage gebunden. Wir unterstützen Sie gern, E-Mailverteiler aufzubauen und zu pflegen, die sich technisch an die Spielregeln halten.

TIPP: Weitere Hinweise zur Rechtslage bei Werbemails finden Sie in unserem Blog.

Tipps für den Aufbau von E-Mail-Verteilern

  • Bieten Sie Anreize, sich einzutragen: Durch eine gut gemachte Website und durch Informationen, die den Empfönger wirklich interessieren
  • Schreiben Sie inhaltlich und optisch ansprechende E-Mails, damit die Kunden Ihnen wohlgesonnen bleiben und sich nicht schnell wieder aus den Listen austragen.
  • Schreiben Sie nicht zu oft aber auch nicht zu selten; finden Sie das richtige Maß.
  • Siehe auch: Rundmails richtig adressieren
 
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