In der Regel umfasst Webdesign auch den Umgang mit personenbezogenen Daten. Beispiel: Ein Webdesigner soll WordPress einrichten und bekommt die Zugangsdaten für die Datenbank, auf der auch Kunden- oder Nutzerdaten liegen. Sobald ein Dienstleister (auch rein theoretisch) eine Möglichkeit hat, auf personenbezogene Daten zuzugreifen, ist zumindest eingehend zu prüfen, ob die Vorschriften über Auftragsdatenverarbeitung anzuwenden sind. Quelle: t3n.de

Im Zweifel schließen wir auch, wenn es „nur“ um Webdesign geht, immer einen solchen Vertrag ab.