Die SEO-Philosophie des TBA-Berlin

Wichtige Grundprinzipien für unsere Suchmaschinen-Optimierung:

1. SEO ist wichtig – Ihre Website soll gesehen werden

Viele Besucher einer Website kommen inzwischen über Suchmaschinen. Es wird immer wichtiger, auf den Trefferlisten der Suchmaschinen weit vorn zu stehen, denn von dort kommen die meisten Klicks zu Ihrer Website – und zu Ihren Angeboten. Und eindeutiger Platzhirsch ist Google. Viele Besucher glauben, das Internet ist Google und was nicht bei Google steht, gibt es nicht.

Jemand, der Ihre Seite über eine Suche im Internet gefunden hat (und nicht z.B. über eine Information auf Ihrer Visitenkarte), kennt Ihre Website und Ihr Angebot möglicherweise noch nicht und ist, wenn Ihr Angebot zu seinen Suchwünschen passt, ein potenzieller Neukunde! – Ihre Website wird so zu einem sehr guten, bequemen Tool für die Akquise.

Das geht zum einen über kostenpflichtige Anzeigen (z.B. Google Adwords) oder auch einfach nur dadurch, dass die eigene Website optimale Antworten auf die Suchanfrage liefert. Letzteres ist bei Google nicht nur kostenlos, sondern diese „natürlichen Links“ haben für den Nutzer!

Wenn die Benutzer (und die Suchmaschinen) meinen, Ihre Seite liefert die besten Ergebnisse, und die Webseite daher in den Suchergebnislisten auftaucht, hat man einen sog. „natural link“. Dieser kostet nichts und hat eine hohe Glaubwürdigkeit bei den Nutzern, ist aber schwierig zu erarbeiten, da Konkurrenzen diesen Platz auch gern hätten. Eine gute Platzierung weit oben unter den Suchergebnissen muss erarbeitet werden. Man legt nach bestimmten Methoden fest, welche konkreten Suchanfragen wichtig sind (Keywords) und mit denen man dem Konkurrenzdruck standhalten möchte. Dann werden perfekt passende, hochwertige Inhalte erstellt, die die jeweils besten Antworten zum Keyword liefern.

2. SEO ist keine Trickserei – „Content is King“

Der Kampf um die besten Plätze bei den Suchergebnissen ist normalerweise ein Wettbewerb der hilfreichsten Webseiten und besten Antworten für die jeweilige Suche eines Webnutzers.

Vertrauen Sie keiner verlockenden „TOP-10-GARANTIE“ zweifelhafter SEO-Anbieter. Die alten Tricks gehen nicht mehr. In den Anfangstagen von Google konnte man die Suchmaschinen noch überlisten. Google hat aber dazugelernt, da deren Geschäftsmodell extrem davon abhängig ist, dass die Suchergebnisse die Benutzer zufriedenstellen. Trickserei mag immer noch kurzfristig etwas bewirken, zahlt sich langfristig aber nie aus: Die Suchmaschinen durchschauen Schummeleien immer besser. Im schlimmsten Fall wird Ihre Webseite als „bad content“ einfach ignoriert.

Was ist guter Content?

Ganz einfach: Für Google ist guter Content, was für den Internet-User guter Content ist. Google beschreibt seit 2018 das E-A-T-Prinzip (Expertise, Authority, Trustworthiness) als wichtiges Kriterium (mit Ausnahme des E-Commerce).

Dazu vergleicht Google intern nicht nur Inhalte mit Inhalten konkurrierender Seiten und versucht zu ermitteln, wer schreibt. Zusätzlich wird das Nutzerverhalten auf der Seite ausgewertet: wie lange ist die Verweildauer des Nutzers auf der gefundenen Seite, scrollt er, ist danach seine Suche beendet oder sucht er woanders weiter?

Der User verlangt fundierte Antworten. Diese müssen ihm gut präsentiert werden: Sind die Texte flüssig zu lesen? Gibt es eine gute optische Präsentation, informative Grafiken und Videos, gute externe Quellangaben? Die Website sollte zudem im Kontext der Suchanfrage glaubhaft machen können, für dessen Inhalte die nötige Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit zu besitzen. Ist die Website oder der Autor bereits als Verfasser ähnlicher Themen bekannt?

Ferner wird untersucht, ob User mit dem gefundenen Inhalten zufrieden sind (im Vergleich zu anderen Suchergebnisseiten): Wurde die Seite zum Beispiel in Sozialen Medien oder Bewertungsportalen bewertet? Gibt es eine Erwähnung oder sogar einen Link von externen Qualitäts-Websites, News-Redaktionen oder Sozialen Netzwerken.

Seit Ende 2019 nutzt Google modernste Pionier-Technologien (Quantencomputer, selbstlernende „Künstliche Intelligenz“) um Webseiten besser zu verstehen und einzuschätzen.

SEO kann, je nach Umfang der Maßnahmen, sehr zeitintensiv und aufwendig sein, meist auch ein fortdauernder Prozess und nicht nur eine Einzelmaßnahme.

Wir liefern Ihnen nicht nur die üblichen „guten Tipps“ und lassen Sie damit allein, sondern wir helfen Ihrem Team bei der Umsetzung der Maßnahmen und arbeiten Verbesserungen, wo es keinen Abstimmungsbedarf gibt, auf Wunsch gleich selbst in Ihre Website ein.

3. SEO-Maßnahmen sind planbar und messbar

Die Festlegung der SEO-Ziele sollten wie alle Marketing-Maßnahmen ernst genommen werden und sind immer Chefsache. Auf diese vereinbarten Ziele wird vom gesamten Team hingearbeitet und später dienen diese Ziele der Erfolgsmessung.

Damit Sie die Kosten planen und skalieren können, bieten wir verschiedene Pakete an. Denn auch wenig SEO ist besser als kein SEO. Schon mit wenigen gezielten Maßnahmen können Sie ordentliche Ergebnisse erzielen, es sei denn, Sie befinden sich auf einem hart umkämpften Markt mit vielen Wettbewerben.

Wir helfen Ihnen auch, den Erfolg der Maßnahmen sinnvoll zu messen und zu bewerten. Mit diesen Ergebnissen können Sie prüfen, wie sich Ihre Investition in die SEO lohnt, ohne sich selbst etwas vorzumachen.

4. Suchmaschinenoptimierung ist langfristig

Solide Bewertungsverbesserungen geschehen bei Suchmaschinen nicht über Nacht! Hektisches Herumexperimentieren macht Ergebnisse oft nur schlechter: Google könnte Schwierigkeiten bei der Bewertung von Inhalten haben, die sich ständig ändern. Beim Controlling und Finetuning sollten Ursache/Wirkung-Effekte erkennbar bleiben.

Einer zu Beginn festgelegten Strategie folgt man daher normalerweise eine gewisse Zeit, um dann vorsichtige, gut überlegte Anpassungen zu testen.

Das TBA wird SEO-Ergebnisse für Sie gern regelmäßig mit Spezialsoftware kontrollieren und protokollieren und Ihnen die Ergebnisse auch aufbereiten und auswerten.