Content-Management

Erarbeiten Sie die Webinhalte intern im Team oder ändern sich Ihre Webinhalte häufig und kurzfristig? Das sind Fälle, in denen sich ein Content-Management-System (CMS) anbietet, mit denen Ihr Team Inhalte selbst erstellen und bearbeiten kann.

Welches Content-Management-System?

„Alles muss so einfach wie möglich sein, aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein)

Wir haben aus der Vielzahl vorhandener CMS-Systeme eine Vorauswahl getroffen, die eine möglichst hohe Bandbreite an Anforderungen abdeckt. Mit diesen Systemen kennen wir uns bestens aus, sind gut vernetzt und können Ihnen ein nach Ihren Anforderungen genau passendes CMS empfehlen und dieses optimal einrichten.

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Content-Management-Systeme (CMS) gibt es inzwischen sehr viele. Von WordPress, Drupal, Joomla und Typo3 haben sie vielleicht schon gehört. Diese Systeme sind schon lange auf dem Markt und sind weit verbreitet. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Systeme. Darunter Shooting Stars, wie ProcessWire. Jedes System behauptet von sich, das beste, vielseitigste, bequemste, sicherste CMS zu sein.

Worauf achten wir bei der Auswahl des richtigen CMS-Systems:

A. Qualität

1 Etablierte Systeme bringen den Vorteil, lange erprobt und ausgereift zu sein. Es gibt viel Erfahrung, Wissen und ein großes Angebot fertiger Möglichkeiten, ohne das Rad neu erfinden zu müssen.

2. Newcomer-Systeme hingegen sind frisch und neu programmiert, schleppen also keine gewaltigen Code-Altlasten mit sich herum, und dadurch oft technisch schlank und elegant.

B. Funktionalität

Wir unterscheiden hier nach zwei wichtigen Kategorien:

1. Fertigsysteme, mit denen wir ohne Programmieraufwand Webseiten aus Fertig-Templates und Modulen zusammenstellen können. Jede Seite lässt sich im Rahmen der Möglichkeiten fast beliebig gestalten. Der Bearbeiter hat nicht nur Zugriff auf die reinen Daten, sondern auch auf große Teile des Layouts. Das bringt auch eine hohe Verantwortung mit sich.

Diese Systeme eignen sich für Rapid Design/Rapid Development: wenn schnell z.B. eine Marketingseite erstellt werden muss oder wenn während der Entwicklungsphase verschiedene Layouts (Themes) ausprobiert und getestet werden sollen. Design und Content-Bearbeitung liegen oft in einer Hand.

2. Rohsysteme sind erst einmal eine „weiße Leinwand“. Eigene Layouts mit beliebig aufbereiteten Daten können pixelgenau generiert werden. Der Programmieraufwand ist allerdings höher als bei Fertigsystemen, da die Templates erst eigenständig hergestellt werden müssen. (Das wäre sinnbildlich wie ein Maßanzug im Gegensatz zum Anzug von der Stange).

Diese Systeme punkten vor allem, wenn es um strukturierte (gleichartige) Daten und komplexe Datenverknüpfungen ohne Redundanzen geht. Es kann genau festgelegt werden, welche Daten auf welche Art ein- und ausgegeben werden, das bietet den Bearbeiter-Teams Schutz vor Eingabefehlern. Design und Bearbeitung sind sauber getrennt, ein Vorteil besonders bei größeren Bearbeiter-Teams.

Unsere zwei Lieblinge

Wir haben uns auf zwei Content-Management-Systeme spezialisiert:

WORDPRESS

PROCESSWIRE

Indem wir uns auf diese beiden ausgewählten CMS-Systeme fokussieren, können viel Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit dieser Software bieten.


WordPress und ProcessWire sind unterschiedliche, ausgereifte Content-Management-Systeme, mit denen wir ein großes Spektrum von Möglichkeiten anbieten können. ProcessWire wird für Sie maßgeschneidert programmiert, bei WordPress kombinieren wir fertige Templates und Plugins von Drittanbietern.

Detailvergleich der beiden CMS-Systeme:

WordPress vs. ProcessWire

 
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