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Alte Internet Explorer-Versionen sind ein Risiko

10.02.2016

In dem gerade ausgelieferten Februar-Update von „Windows“ werden wieder viele Sicherheitslücken in „Windows“, „Office“, und den beiden mitgelieferten Browsern „Internet Explorer“ und „Edge“ gestopft. Wir empfehlen unseren Kunden, nur noch ein „Windows“ ab Version 7 zu nutzen, das Sicherheitsupdate sobald wie möglich einzuspielen - falls das nicht automatisch geschieht - und das automatische Installieren von Updates in Windows zu erlauben.


Wir wissen, dass sich Firmen mit teuerer Spezialsoftware (z.B. Arztpraxen) mit Updates der Betriebssystem-Software schwer tun. Sofern Ihr Spezial-Rechner mit einem internen Netzwerk oder sogar dem Internet verbunden ist, sollten Sie jedoch aktiv werden.

Ältere Versionen des „Internet Explorer“ Browsers („IE“) erhalten nun keine Updates mehr und werden zum Sicherheits-Problem!

Sicherheits-Problem bedeutet zum Beispiel, dass Schadsoftware eingeschleust werden kann: Ihre Daten können möglicherweise auf Ihrem Rechner vom Internet aus ausgelesen und manipuliert werden, z.B. Patientendaten, Bankdaten. Möglicherweise wird Ihr Büro-Rechner von Außen komplett fernsteuerbar („Zombie“-Rechner) und kann für kriminelle Aktivitäten Dritter genutzt werden.

Auch wenn Sie als Browser „Google Chrome“ oder „Firefox“ einsetzen, sollten der „Internet Explorer“ auch aktuell gehalten werden. Falls Sie ein neueres Betriebssystem als „XP“ nutzen und „automatische Updates“ aktiviert haben, werden Sie vermutlich bereits aktuelle Versionen des Browsers auf Ihrem Rechner vorfinden. Ansonsten sollten Sie jetzt spätestens handeln:

  • „Vista“-Nutzer sollten mindestens IE 9“ nutzen (oder von „Vista“ auf „Windows 7“ oder neuer umsteigen)
  • „Windows 7“ Nutzer sollten auf „IE 11“ aktualisieren
  • „Windows 8“ Nutzer sollten auf „IE 11“ aktualisieren

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